Virtuelle Kunstreise: Tokyo National Museum – ein digitales Tor nach Ueno

Gewähltes Thema: Virtuelle Kunstreisen: Tokyo National Museum. Begleiten Sie uns auf eine inspirierende, bildschirmklare Expedition durch Sammlungen voller Geschichte, Schönheit und stiller Dramatik – bequem von Ihrem Zuhause aus.

Digitale Eingangshalle: Orientierung im Nationalmuseum Tokio

Seit 1872 bewahrt das Nationalmuseum Tokio über 120.000 Objekte und zahlreiche Nationalschätze. Virtuell betreten Sie mit einem Klick Honkan, Toyokan, Heiseikan, Hyokeikan, die Horyu-ji-Schatzhalle und die Kuroda-Gedenkhalle.

Digitale Eingangshalle: Orientierung im Nationalmuseum Tokio

Nutzen Sie die Kartenansicht der digitalen Sammlung, filtern Sie nach Epochen und Materialien und speichern Sie Favoriten. Teilen Sie Ihre Fundstücke gern in den Kommentaren und fragen Sie nach gezielten Rundgängen.

Rollbilder, die atmen

Scrollen Sie durch narrative Emaki und Tuschlandschaften, in denen Nebel wie atmendes Papier wirkt. Erzählen Sie uns, welches Motiv Sie berührt hat, und empfehlen Sie es anderen Leserinnen und Lesern.

Lackarbeiten in Nahaufnahme

Goldstaub, roter Urushi, winzige Reliefs – im Zoom sehen Sie, wie Licht über Jahrhunderte konserviert wurde. Speichern Sie Ihren Lieblingslack und schreiben Sie, welche Details Sie im virtuellen Licht entdeckt haben.

Ukiyo-e im Zoom: Holzschnitte, die die Stadt zum Klingen bringen

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Farbschichten wie Musik

Beobachten Sie die überlagerten Farbblöcke, die Wasser, Nebel und Nacht erzeugen. Kommentieren Sie, welche Passage Sie an ein Musikstück erinnert, und schlagen Sie uns eine passende Playlist vor.
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Stadtgeschichten am Rand

Am Bildrand huschen Verkäufer, Schirme und Kraniche vorüber. Teilen Sie Ihren Screenshot des schönsten Randdetails und sagen Sie, warum genau diese Szene Ihr Herz gewann.
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Werkstattgeheimnisse

Vom Zeichner über den Stecher bis zum Drucker – die Zusammenarbeit wird im Detail sichtbar. Abonnieren Sie für ein Special mit Werkstattrekonstruktionen, Druckfolgen und interaktiven Vergleichsansichten.

Schätze des Horyu-ji: Stille aus der Asuka-Zeit

Zarte Buddhas mit weich modellierten Falten ruhen im Licht. Zoomen Sie in die Nimbuslinien und berichten Sie, welche Form Ihre innere Ruhe am stärksten spürbar machte.

Samurai und Handwerk: Rüstungen, Klingen, Tsuba

Rüstung als Biografie

Innuendo aus Lack, Leder und Seidenschnüren – jede Rüstung erzählt von Rang, Region und Schlacht. Kommentieren Sie, welcher Farbcode Sie faszinierte, und warum er Ihrer Meinung nach gewählt wurde.

Klingenlicht

Hamon-Linien tanzen wie Mondglanz auf Wasser. Zoomen Sie in die Härtelinie und notieren Sie, ob Sie suguha oder notare erkennen – wir sammeln Ihre Beobachtungen für eine Community-Galerie.

Tsuba als Miniaturkunst

Eisen, Shakudo und Gold bilden Landschaften im Handtellerformat. Abonnieren Sie für eine kommende Serie, in der wir Tsuba-Motive entschlüsseln und mit Kurzgeschichten verknüpfen.

Archäologische Zeitreise: Jomon, Yayoi, Kofun im Heiseikan

Große Augen, feine Ritzlinien, geheimnisvolle Präsenz: Die Figuren wirken wie Botschafter aus Vorzeiten. Teilen Sie Ihre Theorie zu ihrer Funktion und stimmen Sie über Leserthesen ab.

Gandharas stilles Lächeln

Grauer Schiefer, sanfte Falten, Einflüsse aus Griechenland: die Gesichter wirken vertraut und fern zugleich. Teilen Sie Ihre Lieblingsansicht und sagen Sie, welches Licht die Ruhe am besten trifft.

Celadon wie Wasser

Koreanische Glasuren schimmern wie ein stiller Teich. Kommentieren Sie, welche Rissbilder Sie entdecken, und lassen Sie uns wissen, ob Sie ein Materiallexikon wünschen.
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